1. Hydraulische Geräte ziehen das Fahrzeug, wenn nötig, auf der Richtbank wieder in die ursprüngliche Lage zurück. Räder und Aggregat wurden vorher ausgebaut.
2. Stark beschädigte Teile werden durch Neuteile ersetzt. Diese müssen genau eingepasst und verschweisst werden.
3. Kleine Beulen können oft mit einfachen Mitteln kostengünstig ausgebeult werden.
4. Auf Unebenheiten oder Vertiefungen wird eine Spachtelschicht aufgetragen und anschliessend geschliffen.
5. Das Aufspritzen von Füller (einer Grundierschicht) sorgt später für dauerhaften Korrosionsschutz und Füllkraft. Angrenzende Flächen wurden vorher abgedeckt.

6. Der trockene Füller wird fein geschliffen. Inzwischen wird der Decklack im passenden, vorher bestimmten Farbton auf der Computer-Waage gemischt.
7. In der Lackierkabine erfolgt dann der Decklackauftrag in mehreren Schichten aufgetragen...
8. ...und im Finish wird alles noch einmal genauestens kontrolliert.
